Kasuare brüten vorzugsweise in der Trockenzeit von Juni bis Oktober
besitzen ein gutes Sehvermögen, weshalb sie sich im Gegensatz zu Straußen nicht durch vorgetäuschte Größe eines aufgerichteten Menschen vertreiben lassen
ein Vogel aus der Gattung der Sperlingskäuze in der Ordnung der Eulen
Der Revierruf des Männchens ist sehr markant und mehr als einen Kilometer weit hörbar
Er ist mit einer Größe von 16 bis 17 Zentimetern bei den Männchen und 18 bis 19 Zentimetern bei den Weibchen die kleinste in Mitteleuropa heimische Eule
der in Eurasien am weitesten verbreitete und häufigste Vertreter der Familie der Stare (Sturnidae)
Durch zahlreiche Einbürgerungen auf anderen Kontinenten ist der Star heute einer der häufigsten Vögel der Welt
Das Nest baut der Star etwas unordentlich aus trockenen Blättern, Halmen, Wurzeln, Stroh, Haaren, Wolle und Federn in den unterschiedlichsten Arten von Höhlen
Die zum Teil mehr als 1 Millionen Individuen umfassenden Starenschwärme haben insbesondere in Weinbaugebieten, aber auch in Kirschplantagen und Olivenhainen erhebliche Fraßschäden verursacht, z. T. wurden auch die großen Schlafplätze durch den L
besitzt die Fähigkeit, Geräusche und Melodien zu imitieren, was bereits zu Urheberrechtsstreitigkeiten wegen Vogelstimmen auf einer Audio-CD führte
Verbreitungskarte des Weißstorchs. Gelb: Brutgebiet, Blau: Winterquartier
Weißstörche sind etwa 80 bis 100 cm lang und haben eine Flügelspannweite von etwa 200 bis 220 cm
nistet auf Felsvorsprüngen, Bäumen, Gebäuden und Strommasten
1934, bei der ersten internationalen Storchenzählung, gab es etwa 9.000 Storchenpaare auf dem Gebiet des heutigen Deutschland, 1959 waren es etwa 4.800 Storchenpaare
ernährt sich ausschließlich von Kleintieren wie Regenwürmern, Insekten, Fröschen, Mäusen, Fischen und auch Aas
Der deutsche Name bezieht sich auf die besondere Nahrung, die vor allem aus der Brut Sozialer Faltenwespen der Gattung Vespula besteht
zeigt in Anpassung an diese spezielle Nahrung Besonderheiten, so sind die Nasenlöcher schlitzförmig, insbesondere das Kopfgefieder ist sehr steif und die Füße sind für eine grabende Tätigkeit optimiert
besiedelt den größten Teil Europas und das westliche Asien
Insgesamt sind Wespenbussarde im Vergleich zu anderen mitteleuropäischen Greifvogelarten auffallend still
Über das Durchschnittsalter freilebender Wespenbussarde ist nichts bekannt, das durch Beringung nachgewiesene Maximalalter betrug fast 29 Jahre (28 Jahre, 10 Monate, 27 Tage)