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Suche nach "dev/random"

Begriffe, die dev/random enthalten.

Bündelungsgrad auch Random Energy Efficiency genannt

γ gibt die Bündelungsfähigkeit des Schalls bei Lautsprechern, Mikrofonen und einzelnen Schallquellen im diffusen Schallfeld anQuelle: Wikipedia

9 Fakten

Pseudozufallsrauschen auch Pseudo Random Noise genannt

eine Bezeichnung für digitale Signale, die statistische Eigenschaften von zufälligem Rauschen habenQuelle: Wikipedia

7 Fakten

Conditional Random Field

ein ungerichtetes graphisches ModellQuelle: Wikipedia

6 Fakten

Random Phase Approximation

Näherungsverfahren zur Behandlung quantenmechanischer VielteilchensystemeQuelle: Wikipedia

5 Fakten

Random Access Memory

abgekürzt RAM, ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findetQuelle: Wikipedia

12 Fakten

Symmetrische Irrfahrt auch Random-Walk-Theorie genannt

Alternativ zur Random-Walk-Theorie kann der Kursverlauf mit Markow-Ketten approximiert werden. (Also dem Ansatz einer Funktion mit vollständiger Vergesslichkeit)Quelle: Wikipedia

7 Fakten

Parallel Random Access Machine

Als PRAM oder Parallel Random Access Machine bezeichnet man ein Maschinenmodell zur Analyse paralleler AlgorithmenQuelle: Wikipedia

6 Fakten

Pseudo-random bit stream

ein binäres Signal, welches das Spektrum von weißem Rauschen approximiert und durch einen deterministischen Zufallsgenerator erzeugt wirdQuelle: Wikipedia

6 Fakten

Ferroelectric Random Access Memory

Auch FRAMs werden nach einer gewissen Zeit der Benutzung unbrauchbarQuelle: Wikipedia

13 Fakten

Random Energy Model

(abgekürzt REM) ist ein Spielzeugmodell in der statistischen Physik der ungeordneten Systeme, das 1980, von Bernard Derrida vorgeschlagen wurdeQuelle: Wikipedia

5 Fakten

/dev/random

dev/random ist unter vielen UNIX- und UNIX-ähnlichen Betriebssystemen eine spezielle Datei, von der Benutzer-Programme Zufallszahlen lesen könnenQuelle: Wikipedia

8 Fakten

DDR2-SDRAM auch Double Data Random Access Memory genannt

eine Weiterentwicklung des Konzeptes von DDR-SDRAM, bei dem statt mit einem Zweifach-Prefetch mit einem Vierfach-Prefetch gearbeitet wirdQuelle: Wikipedia

5 Fakten

Capablanca-Random-Chess

eine 10x8 SchachvarianteQuelle: Wikipedia

13 Fakten

Player versus Player auch Random Player Killing genannt

zu deutsch: "Spieler gegen Spieler" bezeichnet bei Mehrspieler-Computerspielen, vor allem MMORPGs, den Kampf zweier oder mehrerer Spieler oder Spielergruppen gegeneinander bzw. die Möglichkeit dazu oder einen Modus, der diesen Kampf ermöglichtQuelle: Wikipedia

5 Fakten

Non-Random-Two-Liquid-Modell

(kurz NRTL-Gleichung) ist ein Aktivitätskoeffizientenmodell, das die Aktivitätskoeffizienten \gamma mit der Zusammensetzung eines chemischen Stoffgemischs, ausgedrückt durch Molenbrüche x, korreliertQuelle: Wikipedia

5 Fakten

Phase-change random access memory

Die Widerstandsänderung zwischen beiden Phasen umfasst etwa vier Größenordnungen – das erlaubt hohe "sensing margins"Quelle: Wikipedia

8 Fakten

Registermaschine auch Random Access Machine genannt

ein Rechnermodell der theoretischen Informatik, das einem realen Rechner (PC) sehr ähnlich istQuelle: Wikipedia

8 Fakten

CAS auch Dynamic Random Access Memory genannt

Column Address Strobe, dieses Steuersignal liegt während einer gültigen Spaltenadresse anQuelle: Wikipedia

6 Fakten

Paneldatenanalyse auch Random-Effects-Modell genannt

Paneldaten entstehen durch wiederholte Querschnittserhebungen an denselben Individuen, sogenannten PanelstudienQuelle: Wikipedia

2 Fakten

Random

bezeichnet ein von drei Pferden oder anderen Zugtieren gezogenes, meist einachsiges Fahrzeug (Karre), bei dem die Tiere hintereinander angespannt sindQuelle: Wikipedia

6 Fakten

Video Random Access Memory

Als Video Random Access Memory (VRAM) bezeichnet man einen mit DRAM technologisch verwandten Speichertyp, der vor allem in den 90er Jahren als lokaler Speicher auf Grafikkarten Anwendung fandQuelle: Wikipedia

6 Fakten

Markov Random Field

(kurz MRF), oder Markow-Netzwerk ist ein, nach dem Mathematiker A. Markow benanntes, statistisches Model welches ungerichtete Zusammenhänge (z.B. die Ausrichtung von Elementarmagneten) in einem Feld beschreibtQuelle: Wikipedia

4 Fakten

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